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Anmeldung zum Südcamp 2018

Südcamp 2018 Hegwiesen-Plätzle in Mössingen Pfingsten 2018 21.-27. Mai 2018 Johnny reloaded ... so lautet das Motto unseres Südcamps 2018, bei dem die WesleyScouts aus der SJK über die Pfingstferien in Mössingen zusammen kommen. Eingeladen sind alle Stämme und Siedlungen, sowie interessierte Jungschargruppen. Eine Anreise ist nur als Gruppe mit…

Stufen

Wie in vielen Pfadfinderverbänden treffen sich auch die WesleyScouts in altersgemäßen Gruppen. Im Allgemeinen können Kinder ab dem 7. Lebensjahr bei den WesleyScouts dabei sein. In einigen Stämmen gibt es Gruppen für Kinder unter sieben Jahren. Diese BIEBER tragen dann das grüne Halstuch gebunden mit dem Wölflingsknoten. Nach der Altersstufe…

Bundesstruktur

  Wie in den meisten Pfadfinderverbänden bildet der Stamm die kleinste organisatorische Einheit innerhalb der WesleyScouts. Getragen wird ein Stamm durch eine örtliche Gemeinde der EmK, die auch den Stammleiter einsetzt. Konferenzbeauftagte(r) Traditionsgemäß ist die Evangelisch-methodistische Kirche regional in Jährliche Konferenzen (JK) aufgeteilt. An dieser regionalen Aufteilung orientiert sich auch…

Geschichte

Die WesleyScouts sind quasi die dritte Welle methodistischer Pfadfinder in Deutschland. Allerdings ist nicht mehr all zu viel bekannt von den ersten "WesleyScouts". Die ersten Gruppen formierten sich 1928 in Marbach, Mannheim und Heidelberg, gefolgt von Ulm, Ludwigsburg und Calw. Leider führte die politische Entwicklung dazu, daß sie sich wie…

Regeln & Versprechen

Das Versprechen: Es ist mein Ziel, Gott, meine Mitmenschen und mich selbst zu achten. Deshalb möchte ich nach den sieben Regeln leben. Unsere Sieben Regeln: 1. Die WesleyScouts lernen Gott kennen und sich an Jesus zu orientieren. 2. Die WesleyScouts helfen und packen mit an. 3. Die WesleyScouts sind ehrlich…

Ziele

Ziel und Grundlage unserer Arbeit als WesleyScouts bildet unser Versprechen: „Es ist mein Ziel, Gott, meine Mitmenschen und mich selbst zu achten. Deshalb will ich nach den 7 Regeln der WesleyScouts leben.“ Als Pfadfinder der Evangelisch- methodistischen Kirche wissen wir uns dem christlichen Glauben verbunden und möchten Menschen, egal wie…
Philipp Lehr

Philipp Lehr

Dienstag, 16 Januar 2018 02:09
  • Südcamp 2018

    Hegwiesen-Plätzle in Mössingen

    Pfingsten 2018

    21.-27. Mai 2018

  • Johnny reloaded

    ... so lautet das Motto unseres Südcamps 2018, bei dem die WesleyScouts aus der SJK über die Pfingstferien in Mössingen zusammen kommen.

    Eingeladen sind alle Stämme und Siedlungen, sowie interessierte Jungschargruppen. Eine Anreise ist nur als Gruppe mit einer Leitung möglich.

Für jede Person muss eine eigene Anmeldung ausgefüllt werden. Sie wird erst gültig, wenn der Teilnehmerbeitrag auf das Konto der WesleyScouts (siehe unten) eingegangen ist.

--> Link zur Anmeldung

Eingeladen sind alle Stämme und Siedlungen, sowie interessierte Jungschargruppen. Eine Anreise ist nur als Gruppe mit einer Leitung möglich. Einzelpersonen können leider nicht teilnehmen!

Der Teilnehmerbeitrag beträgt für Frühbucher bis 28.02.2018 80,00 €, für die 2. Person einer Familie 65,00 €, für die 3. Person 50,00 €, die 4. und weiteren Personen einer Familie sind frei.

Anmeldeschluss ist der 30. April 2018. Danach können keine weiteren Anmeldungen angenommen werden! Die Anmeldung gilt erst, wenn das Online-Formular ausgefüllt UND der Teilnehmerbeitrag auf unserem Konto eingegangen ist. Die Teilnehmerbeiträge einer Familie können zusammen überwiesen werden, bitte dann alle Namen in der Überweisung angeben.


Niemand sollte aus Kostengründen zu Hause bleiben müssen!
Sollte deine Teilnahme nur am Beitrag scheitern, dann sprich bitte den Bundeswart der WesleyScouts, Andreas Heeß, 07258/8804, bundesleiter@wesleyscouts.de an.
Rechtzeitig vor Beginn des Camps erhältst du weitere wichtige Informationen in einer Infomail.

Samstag, 14 Mai 2016 00:58

 

 Gruppenbild Winkend Katze

Mach dich auf die Socken!Auszug Katze

So lautete das Motto des Bundescamp der WesleyScouts, das vom 4.-8.Mai in Rothmannsthal/Franken stattfand. 10 Stämme und 4 Siedlungen (so heißen die Stämme im Anfangsstadium) waren mit insgesamt 150 Scouts im Alter aus ganz Deutschland angereist. Die Geschichten vom Volk Gottes, das aus der Sklaverei befreit wurde und sich ‚auf die Socken machte‘ – durch die Wüste bis ins gelobte Land - begleiteten uns an diesen Tagen. Am Anfang waren alle froh, die mit wollenen Socken an den Füßen nicht im Schlafsack froren. Aber tagsüber konnten alle die wärmende Sonne und Schatten spendenden Bäume genießen. Am Anfang fühlten wir uns eher wie in einem Winterlager, denn die nächtlichen Temperaturen um 1 Grad ließen manchen im Schlafsack zittern, wenn man die Feuerwärme verlassen hatte. Im Laufe des Lagers holten wir dann die Sonnencreme heraus und freuten uns über die Schatten spendenden Bäume.

Mach dich auf die Socken!

Was hätte daWachtelwunder Katzes Volk Israel verpasst, wenn es Mose nicht getraut hätte und in Ägypten geblieben wäre? Mit einer Ganztageswanderung, einem Hajk, erlebten wir die Geschichte Stück für Stück nach: Zunächst mussten wir lernen, Gott und Mose blind zu vertrauen und als ganzes Volk unterwegs zu sein und ein gemeinsames Tempo zu finden. Birgitta ‚Birchen‘ Hetzner, die uns wie Mose führte sage dazu: „Ich bin davon überzeugt, dass das Volk Israel die ersten Pfadfinder waren, die durch die Wüste zogen und aufpassten, dass alle mitkommen: Kleinkinder, Alte… und sportliche Menschen!“ Darum bauten wir mit Hilfe von Schnur und den Materialien, die wir im Wald fanden, Transporthilfen und trugen einzelne Scouts über lange Strecken. Ein anderes Mal lautete der Auftrag bis zur nächsten Oase: ‚Murren und Maulen!‘ – denn das hatten die Israeliten ebenfalls getan. Bei einigen Scouts kam das zum Ende der 11 km-Wanderung von ganz alleine. Weil in der Wüste nachts bitterkalt wurde und wir ohne unsere großen komfortablen Jurtenzelte aufgebrochen waren, bauten wir aus jeweils zwei Kohtenzeltplanen behelfsmäßige ‚Lokomotiven‘, die uns Schutz boten. Von einer Anhöhe aus konnten wir kilometerweit ins gelobte Land blicken und so anhand des Hochspannungsmastes unser Camp erkennen. Als wir dort ankamen, erwartete uns ein Festessen: Es gab zwar keine Wachteln, aber dafür gebratene Hähnchen, an denen sich das Wüstenvolk sattessen konnte.

Scoutsolympiade A Lauf Gina Goldgeist

Es gab viel zu erleben beim Bundescamp. Das Angebot an Workshops reichte von Schnitzen, Fadenspiele und Seilspringen bis zum Verbandskurs, der viele eingegipste Scouts hervorbrachte. Beim Nachtgeländespiel starteten wir in der Dämmerung und endeten im Dunkeln – es war gar nicht so leicht, sich unfallfrei im dichten Wald zu bewegen. Und einmal traten die verschiedenen Teams gegeneinander an und versuchten, die längste Bahn aus allen eigenen Socken zu legen. Gewonnen hat das Team mit 2,68m Sockenlänge pro Scout.

 

Beim WettkaKohten Gina Goldgeistmpf der Stämme versuchten alle Stämme, sich in den Disziplinen Kreuzbundfestigkeit, A-Lauf und Scouts-Ball zu übertreffen. Eine Kreuzbundfestigkeits-Zugmaschine prüfte, wer den festesten Kreuzbund binden konnte. Beim A-Lauf musste das Team gut zusammen arbeiten, um das A samt Scout schnell über die 5m-Strecke zu bringen. Und beim Scout-Ball spielten zwei Teams gegeneinander und versuchten, den Kiefernzapfen ins andere Tor zu bugsieren. Die Spannung, welcher der 14 Stämme den Wanderpokal gewinnen würde, war sehr groß. Am Ende war es Stamm 10, die Bookholzberger Waldameisen, die den Pokal mit nach Hause nahmen!

Vielen fiel der Abschied schwer. Im Abschlussgottesdienst feierten wir das Abendmahl als Zeichen unserer Verbindung mit Jesus und untereinander. Viele nahmen das Angebot, einen Segen oder ein Gebet zur Stärkung für den persönlichen Weg zu empfangen, an. Bis zum Wiedersehen beim nächsten Bundescamp werden vier Jahre vergehen… aber viele haben neue und alte Freundschaften gefestigt und werden sich gerne ‚auf die Socken machen‘, um andere wieder zu treffen.

Kathrin ‚Katinka‘ Mittwollen

P.S.: Wer mehr dazu sehen möchte, findet auf Facebook viele schöne Bilder und einen tollen Film!

Freitag, 23 Januar 2015 15:40

Fängt eine Gemeinde eine WesleyScouts Arbeit an, dann beginnt sie mit einer Siedlung. Sie hat dann Zeit, die Arbeit kennen zu lernen und sich auf die Besonderheiten der Pfadfinderei einzustellen. In dieser Zeit bekommt sie einen erfahrenen Stamm an die Seite gestellt, der mit Rat und Tat zur Seite stehen soll. Dazu gehören auch gegenseitige Besuche. Waren die Hechte zum Eppinger Linien Hajk in Kürnbach, so machten sich die Adler nun zu einem besonderen Ereignis auf nach Lautern: Eine Buchvorstellung! Klaus Gottschalk und seine drei Söhne sind mit dem Fahrrad die Donau entlang gefahren und Klaus und Maximilian haben nun ein Buch darüber geschrieben: Rad(t)los. Mit vielen beeindruckenden Bildern und heitern Anekdoten berichteten sie von ihrer Reise, die sie durch 6 Ländern geführt hat. In 25 Tagen haben sie 136 Stunden auf dem Rad verbracht, dabei 2127 km zurück gelegt und insgesamt 8 mal das Flickzeug ausgepackt. Unterwegs besuchten sie 6 EmK Gemeinden in Obuda, Pest in Budapest, Szekszard, Novi Sad, Svishtov und Ruse. Begeistert berichteten sie von den Erfahrungen in der Natur und den Erfahrungen mit den Menschen unterwegs. Der Erlös ihres Buches kommt zur Hälfte der Gemeinde in Svishtov (Bulgarien) zugute. Bis lang in die Nacht wurde noch erzählt und ein Teil der Adler und Hechte verbrachten die Nacht zusammen in Zelten im Garten der Erlöserkirche in Kaiserslautern. Nach dem Frühstück im Bauwagen führte uns noch eine Schnitzeljagd zum Wildpark und dann war auch schon wieder die Zeit des Abschieds gekommen. Zumindest bis zum nächsten Besuch.

Pastor Andreas “Hägar” Heeß

Freitag, 23 Januar 2015 15:34
 
Bereits am Freitag den 9. Januar 2015 machte sich eine Gruppe unerschrockener WesleyScouts auf, eines der letzten Geheimnisse unserer Zeit zu erforschen:
Den Badischen Riesenregenwurm, Lumbricus badensis.
Donnerstag, 21 August 2014 20:52
12 Stämme und Siedlungen (insgesamt ca 165 Personen) machten sich am Freitag, den 01.08.2014, auf den Weg nach Rothmannsthal in Franken, um am Jubiläumscamp der Wesley Scouts teilzunehmen. 

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