News aus dem Bund und aus den Stämmen

WesleyScouts bei Staunen 2018 auf dem Dünenhof

WesleyScouts bei Staunen 2018 auf dem Dünenhof

Staunen! 2018 - mit den WesleyScouts!

Mit unseren Konferenzcamps der NJK und OJK werden wir dieses Jahr bei "Staunen! 2018" dabei sein. Unser Campplatz liegt direkt am Dünenhof.

Die Anmeldung der Scouts erfolgt nicht über das Konferenzbüro, sondern direkt über die Scouts.

https://form.jotformeu.com/72763317763362

http://www.staunen.net/

Anmeldung 1.542

STAUNEN! - das europäische Festival

…du stellst meine Füße auf weiten Raum

9.-13.5.2018 (Himmelfahrt)

4 Tage auf dem Dünenhof Cuxhaven (direkt an der Nordsee)

für alle, die Sehnsucht nach Gott haben und einem weitem Horizont 

Unterschiede werden wieder betont, Grenzen geschlossen und das jeweils eigene gesucht. Nie war es wichtiger als jetzt, bewusst miteinander unterwegs zu sein und miteinander auf Gott zu hören. So erwarten wir Kinder, Jugendliche und Erwachsene aus Albanien, Bulgarien, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Irland, Italien, Kroatien, Lettland, Litauen, Mazedonien, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Russland, Schweden, Schweiz, Serbien, Slowakei, Spanien, Tschechien, Ungarn, Deutschland und …

 Das Team von Staunen! und der europäische Rat der Methodisten haben sich für 2018 zusammengetan. Nach den bewegenden Glaubenserfahrungen bei Staunen!2015 auf dem Dünenhof und den intensiven Begegnungen auf den methodistischen Festivals in Hollabrunn, Potsdam und Bratsilava soll 2018 beides eins werden. Meine Vision ist, dass wir mit Christen aus den unterschiedlichsten Ländern in einer neuen Weise Gott begegnen und in einer neuen Weise den Glauben erfahren und in einer neuen Weise Kirche erleben.

An einem wunderschönen und inspirierenden Ort, dem Dünenhof (www.duenenhof.org), direkt hinter den Nordseedünen gelegen, nicht weit von Meer und Badestrand sind wir vier Tage miteinander unterwegs. Hier haben schon viele Christen tiefgehende Erfahrungen gemacht. Aber auch im Nationalpark Wattenmeer, am Sahlenburger Strand und am Kurhaus Doese werden wir miteinander unterwegs sein.

istkeine Fortbildung, keine Freizeit und auch kein gemeinsamer Urlaub, sondern von allem etwas und doch etwas ganz Eigenes.

1000 Plätze haben wir reserviert. Auf dem Dünenhof und in der Stadt Cuxhaven und ihren Badeorten. Durch ein großes ehrenamtliches Engagement kostet das Festival nur 50.- € pro Person (Jugendliche: 30.- €, Kinder frei). Ob Zelt oder Hotel, Jugendherberge oder Gruppenhaus, in unterschiedlichen Formen und zu unterschiedlichen Preisen stehen Unterkünfte bereit. Manches kann direkt bei Staunen! gebucht werden, anderes haben wir zur Selbstbuchung reserviert.

Nähere Informationen zum Programm, zum Ort, zur Unterbringung und zum Team findet Ihr unterwww.STAUNEN.netoder im Konferenzbüro bei Dorothea und Kai Schoof, Kleine Heide 46, D-31515 Wunstorftagungsbuero@staunen.net.

braucht deine Unterstützung. Wir brauchen dein Gebet jetzt und während des Festivals. Wir brauchen deine Mitarbeit. Für verschiedene Aufgaben gibt es Teams vor und während des Festivals. Und wir brauchen deine finanzielle Unterstützung. Wer einGlaubensfestival für 50.- € anbietet, braucht großen Glauben und viele, die die Vision mittragen und umsetzen.

 STAUNEN! - das europäische Festival:

Veranstalter sind: Staunen! Das Glaubensfestival der Kommission für missionarischen Gemeindeaufbau der Norddeutschen Konferenz der EmK & European Methodist Council www.methodist.eu

Sehen wir uns 2018 auf dem Dünenhof? In großer Vorfreude und großer Erwartung

Stammleitertreffen auf dem Pfadfindergelände bei Rödental

Stammleitertreffen auf dem Pfadfindergelände bei Rödental

Vom 12.-14.5.2017 trafen sich vier Stammleiter mit Hägar, um sich über Leiterschaft auszutauschen. 

 
Übernachtet haben wir in einem sehr urigen Selbstversorger-Haus, als Teil einer wunderschönen Landschaft, welche wir am Samstag bei einem Orientierungspiel (Geocaching) noch näher kennenlernen sollten.
 
Doch zunächst starteten wir mit einem spannenden Detektivspiel zu den 10 Plagen in Ägypten (Escape-Room). Schnell zeigte sich, dass wir es alle gewöhnt sind, in einem Team zu agieren und konnten somit das Rätsel zügig lösen und den Raum wieder verlassen.
In den Andachten zu Bartimäus und später zur Ehebrecherin konnten wir sehr  unterschiedliche Vorgehensweisen Jesu kennenlernen, zu leiten und anzuleiten. Es lohnt sich in jedem Fall beide Geschichten einmal unter dem Aspekt der Leiterschaft zu betrachten.
Nach einer geräuschvollen Nacht, allein schon durch die nächtlichen Dachbewohner unserer Hütte und einem schmackhaften Bircher-Müsli ging es thematisch um die kindliche Entwicklung, damit wir unsere Kinder ihrem Entwicklungsalter gemäß anleiten können.
Aber auch Aspekte zu Gruppenprozessen sind für die Arbeit mit den Kindern wie auch für unsere Teamarbeit von großer Bedeutung.
Bei herrlichem Sonnenschein haben wir mit GPS das Gelände erkundet und beim Abseilen  im Steinbruch z.T. neue Schritte gewagt.
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Wie funktioniert eine Stammleitung? Welche Voraussetzungen  brauche ich und welche Aufgaben erwarten mich als Leiter? Welchen Stil von Leitung setze ich im Team oder im gesamten Stamm ein?
Beim Grillen ließen wir den Tag vor der Hütte ausklingen.
Am  Sonntagmorgen führte uns Hägar in das Thema der geistlichen Leiterschaft ein und forderte uns heraus  nach unserem persönlichen Vorbild und unserer Vision für unsere Leiterschaft zu forschen.
Wie Mose darf ich einen Aaron erwarten, muss nicht alles selbst machen. Ein Salomo bittet um Weisheit, steht zu seinem Mangel und wird von Gott beschenkt.
Ein Josef lernt zuhören und für andere da zu sein, macht das beste aus seiner jeweiligen Situation  und wächst weit über sich hinaus.
„In der Kraft des Heiligen Geistes ergreife die Initiative und überlasse die Ergebnisse Gott.“
Ein Daniel vertraut auf Gott. Es lohnt sich all diese Geschichten nochmal unter dem Aspekt der Leiterschaft zu lesen. Viel Spaß.
Viel Austausch, miteinander und voneinander lernen, einander intensiver kennen und schätzen lernen - all das kam an diesem Wochenende nicht zu kurz.
Und den Abschluss machten wie schon so oft die Maultaschen.
 
 
Gut Pfad
 
Autor: Christof Gruhlke
 
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Bundesrat 2016

Bundesrat 2016

Bundesrat 2016



Mitten im Wald, auf einer Lichtung mit einem Brunnen, ohne WLAN, ohne Strom, ohne
Zentralheizung und mit einem Plumpsklo weit weg von der Hütte - so stellen sich Scouts ein
gelungenes Winter-Wochenende vor! 21 Scouts aus 11 Stämmen und 4 Siedlungen trafen
sich in Franken. Geplant haben wir unter anderem unsere Konferenzlager für 2018. Die
Stämme aus der NJK und OJK werden sich bei Staunen in Cuxhafen, 9.-13. Mai 2018,
beteiligen. Die Stämme der SJK werden über Pfingsten ein eigenes Lager ausrichten.
Daneben haben wir neu gewählt. Immer für vier Jahre wählen wir unsere Bundesleitung und
dieses Jahr war es wieder so weit. Gewählt wurden:

Bundesleiter: Hägar (Kürnbach)
Stellvertretender Bundesleiter: Manuel (Bookholzberg)
Bundeswart: Luchs (München)
Stellvertretende Bundeswart: Katze (Hajker)
Bundesschriftführer: Indi (Nürnberg)
Stellvertretender Bundesschriftführer: Duma (Ostalb)

Bilder hat es hier:

https://www.dropbox.com/sh/6ozo2jk2jypsh1r/AABYpuLXsXxbv9A2vFsSVlloa?dl=0

Bericht vom 5.Bundescamp der WesleyScouts 4.-8.Mai 2016

Bericht vom 5.Bundescamp der WesleyScouts 4.-8.Mai 2016

 

 Gruppenbild Winkend Katze

Mach dich auf die Socken!Auszug Katze

So lautete das Motto des Bundescamp der WesleyScouts, das vom 4.-8.Mai in Rothmannsthal/Franken stattfand. 10 Stämme und 4 Siedlungen (so heißen die Stämme im Anfangsstadium) waren mit insgesamt 150 Scouts im Alter aus ganz Deutschland angereist. Die Geschichten vom Volk Gottes, das aus der Sklaverei befreit wurde und sich ‚auf die Socken machte‘ – durch die Wüste bis ins gelobte Land - begleiteten uns an diesen Tagen. Am Anfang waren alle froh, die mit wollenen Socken an den Füßen nicht im Schlafsack froren. Aber tagsüber konnten alle die wärmende Sonne und Schatten spendenden Bäume genießen. Am Anfang fühlten wir uns eher wie in einem Winterlager, denn die nächtlichen Temperaturen um 1 Grad ließen manchen im Schlafsack zittern, wenn man die Feuerwärme verlassen hatte. Im Laufe des Lagers holten wir dann die Sonnencreme heraus und freuten uns über die Schatten spendenden Bäume.

Mach dich auf die Socken!

Was hätte daWachtelwunder Katzes Volk Israel verpasst, wenn es Mose nicht getraut hätte und in Ägypten geblieben wäre? Mit einer Ganztageswanderung, einem Hajk, erlebten wir die Geschichte Stück für Stück nach: Zunächst mussten wir lernen, Gott und Mose blind zu vertrauen und als ganzes Volk unterwegs zu sein und ein gemeinsames Tempo zu finden. Birgitta ‚Birchen‘ Hetzner, die uns wie Mose führte sage dazu: „Ich bin davon überzeugt, dass das Volk Israel die ersten Pfadfinder waren, die durch die Wüste zogen und aufpassten, dass alle mitkommen: Kleinkinder, Alte… und sportliche Menschen!“ Darum bauten wir mit Hilfe von Schnur und den Materialien, die wir im Wald fanden, Transporthilfen und trugen einzelne Scouts über lange Strecken. Ein anderes Mal lautete der Auftrag bis zur nächsten Oase: ‚Murren und Maulen!‘ – denn das hatten die Israeliten ebenfalls getan. Bei einigen Scouts kam das zum Ende der 11 km-Wanderung von ganz alleine. Weil in der Wüste nachts bitterkalt wurde und wir ohne unsere großen komfortablen Jurtenzelte aufgebrochen waren, bauten wir aus jeweils zwei Kohtenzeltplanen behelfsmäßige ‚Lokomotiven‘, die uns Schutz boten. Von einer Anhöhe aus konnten wir kilometerweit ins gelobte Land blicken und so anhand des Hochspannungsmastes unser Camp erkennen. Als wir dort ankamen, erwartete uns ein Festessen: Es gab zwar keine Wachteln, aber dafür gebratene Hähnchen, an denen sich das Wüstenvolk sattessen konnte.

Scoutsolympiade A Lauf Gina Goldgeist

Es gab viel zu erleben beim Bundescamp. Das Angebot an Workshops reichte von Schnitzen, Fadenspiele und Seilspringen bis zum Verbandskurs, der viele eingegipste Scouts hervorbrachte. Beim Nachtgeländespiel starteten wir in der Dämmerung und endeten im Dunkeln – es war gar nicht so leicht, sich unfallfrei im dichten Wald zu bewegen. Und einmal traten die verschiedenen Teams gegeneinander an und versuchten, die längste Bahn aus allen eigenen Socken zu legen. Gewonnen hat das Team mit 2,68m Sockenlänge pro Scout.

 

Beim WettkaKohten Gina Goldgeistmpf der Stämme versuchten alle Stämme, sich in den Disziplinen Kreuzbundfestigkeit, A-Lauf und Scouts-Ball zu übertreffen. Eine Kreuzbundfestigkeits-Zugmaschine prüfte, wer den festesten Kreuzbund binden konnte. Beim A-Lauf musste das Team gut zusammen arbeiten, um das A samt Scout schnell über die 5m-Strecke zu bringen. Und beim Scout-Ball spielten zwei Teams gegeneinander und versuchten, den Kiefernzapfen ins andere Tor zu bugsieren. Die Spannung, welcher der 14 Stämme den Wanderpokal gewinnen würde, war sehr groß. Am Ende war es Stamm 10, die Bookholzberger Waldameisen, die den Pokal mit nach Hause nahmen!

Vielen fiel der Abschied schwer. Im Abschlussgottesdienst feierten wir das Abendmahl als Zeichen unserer Verbindung mit Jesus und untereinander. Viele nahmen das Angebot, einen Segen oder ein Gebet zur Stärkung für den persönlichen Weg zu empfangen, an. Bis zum Wiedersehen beim nächsten Bundescamp werden vier Jahre vergehen… aber viele haben neue und alte Freundschaften gefestigt und werden sich gerne ‚auf die Socken machen‘, um andere wieder zu treffen.

Kathrin ‚Katinka‘ Mittwollen

P.S.: Wer mehr dazu sehen möchte, findet auf Facebook viele schöne Bilder und einen tollen Film!

Rad(t)los - Kürnbacher Adler bei den Lautrer Hechten

Rad(t)los - Kürnbacher Adler bei den Lautrer Hechten

Fängt eine Gemeinde eine WesleyScouts Arbeit an, dann beginnt sie mit einer Siedlung. Sie hat dann Zeit, die Arbeit kennen zu lernen und sich auf die Besonderheiten der Pfadfinderei einzustellen. In dieser Zeit bekommt sie einen erfahrenen Stamm an die Seite gestellt, der mit Rat und Tat zur Seite stehen soll. Dazu gehören auch gegenseitige Besuche. Waren die Hechte zum Eppinger Linien Hajk in Kürnbach, so machten sich die Adler nun zu einem besonderen Ereignis auf nach Lautern: Eine Buchvorstellung! Klaus Gottschalk und seine drei Söhne sind mit dem Fahrrad die Donau entlang gefahren und Klaus und Maximilian haben nun ein Buch darüber geschrieben: Rad(t)los. Mit vielen beeindruckenden Bildern und heitern Anekdoten berichteten sie von ihrer Reise, die sie durch 6 Ländern geführt hat. In 25 Tagen haben sie 136 Stunden auf dem Rad verbracht, dabei 2127 km zurück gelegt und insgesamt 8 mal das Flickzeug ausgepackt. Unterwegs besuchten sie 6 EmK Gemeinden in Obuda, Pest in Budapest, Szekszard, Novi Sad, Svishtov und Ruse. Begeistert berichteten sie von den Erfahrungen in der Natur und den Erfahrungen mit den Menschen unterwegs. Der Erlös ihres Buches kommt zur Hälfte der Gemeinde in Svishtov (Bulgarien) zugute. Bis lang in die Nacht wurde noch erzählt und ein Teil der Adler und Hechte verbrachten die Nacht zusammen in Zelten im Garten der Erlöserkirche in Kaiserslautern. Nach dem Frühstück im Bauwagen führte uns noch eine Schnitzeljagd zum Wildpark und dann war auch schon wieder die Zeit des Abschieds gekommen. Zumindest bis zum nächsten Besuch.

Pastor Andreas “Hägar” Heeß

Schneeschuhwanderung der WesleyScouts oder die Suche nach dem Badischen Riesenregenwurm

Schneeschuhwanderung der WesleyScouts oder die Suche nach dem Badischen Riesenregenwurm

 
Bereits am Freitag den 9. Januar 2015 machte sich eine Gruppe unerschrockener WesleyScouts auf, eines der letzten Geheimnisse unserer Zeit zu erforschen:
Den Badischen Riesenregenwurm, Lumbricus badensis.
Orangenkuchen im Feuer

Orangenkuchen im Feuer

Habt Ihr schon einmal Orangenkuchen im Feuer gebacken?

Wir wussten gar nicht, dass so etwas geht. Bei unserem letzten Stammtreffen  wurden wir alle von Lesleys Idee überrascht. Bisher hatten wir nur Stockbrot in der Feuersglut gebacken, aber dieses Mal gab es für alle viel zu tun.

Schneeschuhwanderung der WesleyScouts oder die Suche nach dem Badischen Riesenregenwurm

Freitag, 23 Januar 2015 15:34 geschrieben von 
 
Bereits am Freitag den 9. Januar 2015 machte sich eine Gruppe unerschrockener WesleyScouts auf, eines der letzten Geheimnisse unserer Zeit zu erforschen:
Den Badischen Riesenregenwurm, Lumbricus badensis.
 
Diese endemische Art kommt nur in einem kleinen Gebiet auf der ganzen Welt vor, folglich war das Ziel unserer Expedition schnell bestimmt: Der Feldberg.
Zunächst wurde die Suche gut geplant. Wie legten eine Route fest, wir stellten unseren Proviant zusammen, sichteten die Ausrüstung, planten Rückzugsrouten und machten uns gegenseitig Mut. Dabei half uns Psalm 25 in dem König David um göttliche Leitung bittet: “ HERR, zeige mir deine Wege und lehre mich deine Steige!”
 
Am Samstag war es dann soweit! Die Tapfersten der Tapferen brauchen auf, ihrem hohen Ziel entgegen, dem Feldberg, Heimat des Badischen Riesenregenwurmes. 18 Scouts stapften mit Schneeschuhen vom Haus der Natur hoch zum Seebuck. Kein Wurm in Sicht. Durch Wind und Sturm weiter zum Bismarckdenkmal. Kein Wurm in Sicht. Weiter zum Gipfel, zur Wetterstation. Viel Wind. Aber kein Wurm in Sicht - doch halt, was ist das? Haben wir gefunden, was wir suchten? Nein. Doch kein Badischer Riesenregenwurm - ein normaler Vertreter seiner Art. Mist! Erschöpft kehrten wir am Nachmittag zum Basislager zurück.
 
Am Sonntag wollten wir unsere neue Chance nützen, aber das Wetter mache uns einen Strich durch die Rechnung: Neuschnee. Also haben wir uns, um doch noch einen Erfolg unserer Expedition verzeichnen zu können, kurzentschlossen auf die Suche nach einer anderen endemischen Art gemacht. Wir stiegen ab zum Feldsee, um uns dort das Vorkommen von Isoetes echinospora, das Stachelsporige Brachsenkraut, anzusehen. Hier hatten wir mehr Glück. Uns so war unsere Expedition doch noch ein kleiner Erfolg.
 
Aber unser großes Ziel wollen wir nicht aus dem Blick verlieren. Zieh dich schon mal warm an, Badischer Riesenregenwurm, nächstes Jahr kommen wir wieder!
 
Pastor Andreas “Hägar” Heeß